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Herzlich Willkommen auf den Seiten der PDV Bayern

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Ihr PDV - Landesverband Bayern

Stromtrassen - Garanten für unbezahlbaren Strom ?

Die freiheitlich orientierte PDV (Partei der Vernunft) läd ein zu einem Vortragsabend: „Stromtrassen – Garanten für unbezahlbaren Strom?“. Energieexperten zeigen verständlich den Hintergrund für die Stromtrasse auf, und warum nur in Deutschland der Strom stetig teurer wird. Sie werden veranschaulichen, daß die Energiepolitik der Bundesregierung und der Altparteien zur De-Industrialisierung führt, und damit zum Wohlstandsverlust für alle.

Herzlichen Glückwunsch, Nigel Farage!

Nigel Farage hat Labour und die Konservativen schlagen können – zum ersten Mal in der Geschichte Großbritanniens, dass eine kleinere Partei den Sieg davontragen konnte. Nigel Farage, der vom politischen Einheits-Establishment gehasst, von den Wählern aber ganz offensichtlich geliebt wird.

Landesparteitag am 11.05.2014

Die Partei der Vernunft Bayern hat am 11.05.2014 in Ingolstadt einen ordentlichen Parteitag abgehalten. Themen des Landesparteitages waren die turnusgemäße Neuwahl des gesamten Landesvorstandes, sowie die Ausrichtung und geplante Aktivitäten für die nächsten beiden Jahre.
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Landesvorstand Bayern

Elefanten sind blau!

Von Gerhard Breunig

Es gibt für mich nichts Schlimmeres als Erwachsene, die Kinder für ihre Ideologien missbrauchen. Hitlerjugend oder FDJ gelten hierbei als besondere Negativbeispiele in Deutschland. Eigentlich sollten wir nach diesen erschreckenden Erfahrungen aus der Geschichte gelernt haben, welche negativen Folgen die politische Vereinnahmung unserer Kinder und Jugendlichen auf die gesamte Gesellschaft hat.

GEFÜHLE UND DAS MORALISCHE ÄQUIVALENT DES KRIEGES

Im Übereifer des Wettbewerbes ihre eigene Klientel vorteilhafter zu bedienen als die anderen, verrennen sich die Parteien immer tiefer in einen irrationalen und unbezahlbaren Sozialismus. Die Entwicklung eines Wohlfahrtstaates ist auch für die Zerstückelung der Gesellschaft in Aktivisten-Gruppen verantwortlich; wobei jeder dafür kämpft - auf Kosten einer anderen Gruppe - spezielle Privilegien zu erringen. Der einzelne Bürger, der nicht zu wenigstens einer dieser Gruppen gehört, verbleibt als sozialer Kollateralschaden.
Als Folgen einer gesellschaftlichen Fragmentierung wird – kurzfristig - die staatliche Macht gestärkt (nach Machiavellis Motto „Divide et impera”), allerdings auch die Vermehrung und Einfluss der Lobbyisten. Zum Zwecke der Obfuskation fraglicher politischer Aktionen und für den Parteienwettbewerb im Wahlkampf ist eine soziale Zersplitterung sicher von Nutzem. Für eine stabile Regierung hingegen, benötigt man einigermaßen homogene gesellschaftliche Interessen.

FLÄCHENDECKENDER UNSINN

Nimmt man an, dass 100 % der SPD-Anhänger hinter einem „flächendeckenden“ und „bedingungslosen“ Mindestlohn stehen, haben sich trotzdem nur 26 % der wählenden Bürger dafür entschieden. (Wir werfen am Ende des Essays nochmals einen Blick auf diese beiden in Anführungszeichen gesetzten Begriffe.)
Als stark propagiertes Schlagerangebot des Sozial-Supermarktes haben die Bürger entweder dieses Paradigma der Scheinheiligkeit durchschaut, oder sie waren enttäuscht über die Höhe der Forderungen. Da
Die Linke jedoch mindestens 10 Euro verlangte und dennoch keine absolute Mehrheit errang scheint es fair anzunehmen, dass das gesamte Konzept zumindest misstrauisch betrachtet wird.
Diverse Sprecher der SPD warnten vor Ende der Koalitionsverhandlungen dieses elementare Konzept des sozialen Fortschritts zu verraten oder abzulehnen. Verblüffender weise begründeten sie Ihre Forderung damit, dass es sich um das Herzstück ihrer sozialen Politik handle und der Mindestlohn ein prinzipielles Element der Glaubwürdigkeit der SPD darstelle. Das ist politische Logik²: Eine 26-Prozent-Partei fordert irrationale staatliche Eingriffe in die nationale Privatwirtschaft, damit ein unglaubwürdiges Grundsatzprogramm die Glaubwürdigkeit der Verlierer erhöht.
Dass man den Willen der SDP akzeptierte zeigt nichts anderes, als die absolute Entschlossenheit zum Machterhalt der Akteure. [Über das Thema
Kompromisse in einem nächsten Artikel] Seht nur, wie sie sich hinter unseren Rücken um ihre eigenen Vorteile bekämpfen. Man möchte rufen: „Hallo, seht mal hierüber – hier sind wir, das Volk um das es geht!“ Doch es geht nicht um uns.
Es folgen meine Betrachtungen zum Mindestlohn:

DER MYTHOS DES ALLGEMEINWOHLS

Eine kurze Einleitung:

Dieser Artikel ist mein Debüt-Beitrag für die PDV.
Seit 2012 schreibe ich für einen privaten Blog, gemeinsam mit einer kleinen internationalen Gruppe von Individuen die ähnliche gesellschaftliche Interessen besitzen. Nach einigen erfolgreichen Gemeinschafts-Arbeiten mit der neuen Bundesvorsitzenden der PDV, Frau Susanne Kablitz, erhielt ich die Einladung für die Veröffentlichung meiner Kommentare auf dieser Seite.

Durch meine Essays versuche ich die Leser zu einem konzeptuellen Denken zu bewegen um sich von ideologischen, emotionellen und politisch korrekten Formaten zu befreien. Die wiederkehrenden Probleme handeln von dem Missbrauch von Sprache und Begriffen, von der Notwendigkeit nach rationalen Prinzipien zu handeln und der Erkenntnis, dass es nichts gibt was für eine Gesellschaft „gut“ sein kann, das aber dem Einzelnen schadet. Vom letzteren Prinzip handelt mein erster Artikel.

Fünfter Teil: Ein Mann - Ein Wort! - Ein Gespräch zwischen Vater und Tochter über schädliche Sozialpolitik

Mein Vater hatte mich am Dienstagabend mit der Frage zurückgelassen, was meiner Meinung nach “sozial” bedeute. Er bat mich, weder im Duden nachzusehen und schon gar nicht bei “Wikipedia” nach einer Antwort zu suchen, sondern diese Frage mit “gesundem Menschenverstand” zu beantworten. Zunächst empfand ich seine Bitte als höchst merkwürdig, so simpel und selbstverständlich erschien sie mir! Als ich mich jedoch mit ihr zu beschäftigen begann, kam ich ganz schön in Bedrängnis.

Vierter Teil: Ein Mann - Ein Wort! - Ein Gespräch zwischen Vater und Tochter über billiges Geld

Gestern war einer der seltenen Abende gewesen, für den wir einen „Familien-Fernseh-Event“ beschlossen hatten. Früher hatten wir über das Programm demokratisch abgestimmt, aber das war für  meine Mutter und mich meist nicht so gut gelaufen. Schmonzetten und rührselige Romanzen kamen bei meinem Vater und meinen beiden Brüdern nicht wirklich gut an.

Partei der Vernunft - Regionalverband München gegründet

Die Mitglieder der Partei der Vernunft (PDV) Bayern können sich über einen neuen Regionalverband in ihrer Landeshauptstadt München freuen! Am 26.10.2013 wurde der Regionalverband München der Partei der Vernunft, in der Wirtschaft „Der Hufnagel“ in München-Neuperlach gegründet. Die gewählten Vorstände sind Thorben Hoffmeister (21) als Vorstandsvorsitzender, Volker Schumann (46) und Marius Dimter (30) als Stellvertreter, und Matin Sofizada (20) als Geschäftsführer.

Zu den Zielen des neuen Regionalverbandes äußert sich der Vorsitzende Thorben Hoffmeister wie folgt:

Dritter Teil: Ein Mann - Ein Wort! - Ein Gespräch zwischen Vater und Tochter über die Freiheit und den Frieden

Ich bin in der Welt der Bücher aufgewachsen. Meine Eltern hatten mir seit frühester Kindheit die Liebe zu den Worten, die – je nachdem wie man die einzelnen Buchstaben zusammensetzte – so unterschiedliche Empfindungen in einem Menschen auslösen konnten, stets nahegebracht. Je älter ich wurde, desto mehr ermutigten sie mich dazu, mich um gute Bücher zu bemühen und sie sorgfältig zu behandeln.

Zweiter Teil: Ein Mann - Ein Wort! - Ein Gespräch zwischen Vater und Tochter über die Österreichische Schule der Nationalökonomie

Seit heute Morgen wühlte ich mich durch den Teil der Bibliothek meines Vaters, der mit der Überschrift „Die Österreicher“ versehen war. Ich hatte dies bis jetzt noch nie getan. Nie war ich für längere Zeit ohne meinen Vater hier oben auf dem Dachboden. Dies lag vor allem daran, dass ich immer ein wenig Sorge hatte, etwas durcheinanderzubringen oder gar kaputt zu machen. Als „die Große“ von drei Kindern durfte ich zwar auch ohne vorher zu fragen in das „Zimmer der großen Geister“; der Respekt jedoch, den mein Vater diesem Raum zollte, hielt mich zumeist davon ab.

Ein Mann - Ein Wort! - Ein Gespräch zwischen Vater und Tochter über den Liberalismus

Es war einer dieser ersten merklich kühlen Herbstabende an jenem 10. Oktober anno 2013 als ich – am Vortag mein zwölftes Lebensjahr vollendet – meinen Vater in dessen Bibliothek im Dachgeschoss aufsuchte. Er verbrachte viel Zeit dort oben.

Radio Interview beim Nürnberger Sender Afk Max

Wir bitten die schlechte Audioqualtiät in den ersten 8.45 Min. zu entschuldigen

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